Das letzte Spiel der Rückrunde konnte nur dezimiert gegen eine ebenfalls Ersatzgeschwächte Ronsdorfer Rumpftruppe absolviert werden. Am Ende hieß es leistungsgerecht 8:8 Unentschieden. Für die durch Krankheit oder Familienglück fehlenden Hübi, Jens und Christoph sprang diesmal der Nachwuchs ein. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Nick Knop und Randolf Woermann. Bei der Punkteverteilung lag unser Vorteil diesmal klar im mittleren Paarkreuz. Der ins mittlere Paarkreuz aufgerückte Tim F. nutzte die Gunst der Stunde und haute zum Abschluss noch einmal richtig einen raus. Durch 2 Siege machte er TTR technisch wertvolle Punkte gut. Dabei gewann er seine Spiele sogar ne Ecke klarer als der im mittleren Paarkreuz etablierte Patrick, welcher gegen Wulkesch kurz vor einer Niederlage stand. Vorne leider nur 1 Punkt von David gegen Duck. Gegen Julian Wulkesch war erneut nicht viel zu holen. Überraschend die Niederlage von Tim K. gegen Duck. Tim K. ist froh, dass die Saison nun rum ist. In der kommenden Saison heißt es verloren gegangenes Selbstvertrauen zurück gewinnen. Im unteren Paarkreuz brachte uns der Sieg von Randolf zum 8:7 in Führung. Zuvor wäre auch bei Nick bei einer 2:0 Satzführung und einem besseren Nervenkostüm ein Sieg möglich gewesen. Das Schlussdoppel ging 1:3 verloren. Am Ende ein gerechtes Unentschieden zum Saisonausklang in einer eher unbedeutenden Partie. Der Abend endete dann noch in Hagen bei Alt TTC -ler Dennis, der seinen dreißigsten Geburtstag feierte.

Dieses Wochenende stand ein Doppelspieltag an. Erst ging es gegen die dem Abstieg entronnene Zweitvertretung der Germanen. Einen Tag später gab es das kleine Spitzenspiel gegen Tus Lintorf. Bei einem Sieg würden wir uns unsere Minimalchance zum Aufstieg noch wahren- sollte Velbert am letzten Spieltag verlieren. Beim Spiel am Samstagabend konnten wir aufgrund von Erkrankungen und anderweitiger Terminprobleme auf Jochen und Granne zurückgreifen. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle. Der Spielfilm ist recht schnell erzählt. Beim 9:2 mussten nur Granne und Jochen gegen das Doppel 1 der Gegner gratulieren. Im Einzel hatte kurz darauf noch Tim F. gegen Materialspieler Dathke Klocke das Nachsehen. Hübi war immun gegen die im Vorfeld ausgereift vorgeführte psychologische Kriegsführung von Felsch und gab sich beim 3:0 keine Blöße. David blieb gegen Marter cool und brachte das Spiel mit 3:1 nach Hause. In der Mitte wehrte Patrick die Aufholjagd von Jugendtalent Klos im fünften Satz ab. Im unteren Paarkreuz ließen dann Jochen und Granne mit ihrer Routine nix mehr anbrennen und brachten uns mit 7:2 in Führung. Zwei weitere Siege im vorderen Paarkreuz brachten uns den ungefährdeten 9:2 Sieg ein.
Am Folgetag kam es dann zur Mission Impossible gegen Ligakonkurrent Tus Lintorf, mit Alt TTC´ler Jens Berger. Die Lintorfer sind in der Rückrunde bisher ungeschlagen und haben sich mit Daniel Feufel und Mark Eichenberger vom TV Ratingen nochmal in der Breite verstärkt. Den Experten war bereits vor dem Spiel klar, dass es optimal laufen muss, wenn da ein Sieg bei raus kommen soll. Am Vorabend trennte sich Lintorf bereits gegen Fortuna mit einem 8:8. Es war also weiterhin alles ganz eng in der oberen Tabellenhälfte. Bei uns setzte diesmal Tim F. aus. Dafür spielten der noch angeschlagene Tim K., Christoph und Jens. Da Hübi terminlich ein enges Zeitfenster hatte –Gerüchteweise hat er Laura einen Tanzkurs geschenkt – kamen Christoph und Jens nach langer Zeit mal wieder im Doppel Eins zum Einsatz. Im Doppel 3 folglich Patrick und Tim K. Und nach den Doppeln sah es tatsächlich noch gut aus für uns. Zwar hatten Hübi und David gegen Meinert/Berger nicht viel zu bestellen. Dafür spielten Christoph und Jens recht sicher gegen das 2er Doppel. Im Doppel Drei drehten Patrick und Tim K. eine schon verloren geglaubte Partie gegen Feufel/Eichenberger. Wir führten mit 2:1. Das war dann auch die letzte Führung an diesem Sonntag. Lintorf machte uns danach deutlich, warum sie bisher ohne Minuspunkte dastehen. Hübi war in seinen Einzeln gegen Meinert und Moschner erstaunlich chancenlos. Tim K. spielte zwar etwas besser mit, letztlich aber nicht erfolgreicher. Vorne also 0:4. Im mittleren Paarkreuz mussten Patrick und David beide überraschend Feufel nach fünf Sätzen gratulieren. Immerhin konnte David seinen Hinrundensieg gegen Berger wiederholen. Patrick wird sich diesen Tag schwarz in seinem Kalender markieren. Auch gegen Berger war nix drin. Im unteren Paarkreuz konnte dann zwar Jens souverän gegen Oster verkürzen. Zu einem zweiten Einsatz sollte es dann aber nicht mehr kommen, da Christoph im ersten Durchgang knapp gegen den unangenehm spielenden Linkshänder Eichenberger verlor. Endstand 4:9. Alles in allem ein gebrauchter Sonntag, an dem nicht viel drin war. Der Sieg der Lintorfer geht auch in dieser Höhe völlig in Ordnung. Nach Beendigung des Spieltages wird deutlich, dass nun doch noch alles nach einem Aufstieg der Velberter aussieht. Mit Blick auf die kommende Saison ist das doch zumindest eine positive Nachricht….

…das mit Spannung erwartete Spitzenspiel in der Landesliga sollte es so nicht geben. Bedingt durch Verletzungssorgen und Aufstellungsinterna begrüßte uns der Velberter Spitzenreiter mit lediglich 2 Stammspielern. Neben den Spielern Lahn und Empting standen schließlich kurioserweise 4 Jugendliche an den Tischen. Der Verlauf des Spieles ist daher schnell erzählt. Mit 9:0 und nur einem Satzverlust war das Ganze Procedere schnell beendet. Die Minimalchance Aufstieg bleibt daher gewahrt, jedoch sind wir dabei auch sehr auf die Ergebnisse der anderen Teams angewiesen. Es müsste schon viel Gutes zusammen kommen, wenn sich noch eine Tür Richtung Verbandsliga öffnen sollte. Wenn man sich die Rückrunde der Velberter anschaut, glaubt von uns aber auch keiner mehr so recht an einen Aufstieg der Truppe. Das Velberter Restprogramm ist schon nicht leicht…. Mal schauen, wer am Ende seine Chancen nutzt. Mein persönlicher Tipp ist Lintorf….übrigens einer unserer nächsten Gegner. Im Rahmen des Spiels wurde die Gelegenheit genutzt unserem Christoph und seiner Liebsten Rebecca noch zum Nachwuchs zu gratulieren. In der Hoffnung mit dem Geschenk die richtigen Impulse in eine sportliche Zukunft zu setzen, wurde ihm das liebevoll verpackte Geschenk überreicht. Wir sind Alle gespannt, wann Youngster Lennart das Erste mal mit Schläger in der Birkenhöhe am Tisch stehen wird….

…bereits im Hinspiel wurde es eine deutliche Angelegenheit gegen dezimierte Elfinghausener. Diesmal empfingen sie uns zwar komplett, aber die Favoritenrolle lag klar bei uns. Elfringhausen –viele Jahre eine Macht im Bergischen Tischtennis Land und zuletzt Verbandsligaabsteiger– muss diese Saison schauen, wie sie die Klasse halten und den personellen Aderlass kompensieren. Diesmal konnten wir direkt alle drei Doppel für uns entscheiden und die Weichen schnell auf Sieg stellen. Beim 9:3 konnte Bernd Kopper-wie im Hinspiel- unter Beweis stellen, was er noch drauf hat. Beide Gegenpunkte gingen auf das Konto des Routiniers. Bitter das Tim sich das Spiel klauen ließ. Beim Stande von 2:0 Sätzen verlor er den dritten in der Verlängerung. Danach gab er das Heft aus der Hand und sein Gegner wurde immer besser. Auch Hübi musste Kopper am Ende nach 5 Sätzen gratulieren. Im unteren Paarkreuz musste dann noch Tim F. gegen Badewitz nach 4 knappen Sätzen gratulieren. Den Rest besorgten Patrick, David und Christoph nach knapp 2 Stunden zum unspektakulären 9:3 Sieg.

….es kam zum lange erhofften Befreiungsschlag für Youngster Tim Kampmann.
Die letzten Wochen waren ein Tal der Tränen für unseren Timmi. Die gewohnte Sicherheit und Durchschlagskraft unseres Youngsters hatte in den letzten Wochen arg gelitten. Gegen die netten Derendorf, die in akuter Abstiegsnot sind, kam es zum erhofften Befreiungsschlag. Schon im Doppel deutete er mit seinem Namensvetter Tim F. an, heute eine Trendwende einzuleiten.
Die Doppel liefen gewohnt souverän für uns. Zwar mussten sich die beiden Tims letztlich gegen Doppel 1 noch mit 2:3 beugen. Dafür brachten uns Hübi und David, sowie unsere Routiniers Christoph + Jens in Führung. Teamkapitän Patrick nahm sich gegen Derendorf eine Auszeit und schonte sich für die dritte Halbzeit im Wuppertaler Nachtleben. Tims Befreiungsschlag wurde mit einem Sieg gegen Kojima eingeleitet. Dabei knüpfte er an alte Tage an und konnte die knappen Momente endlich mal für sich entscheiden. Im zweiten Einzel gegen Lief hatte er zwar zunächst Anlaufprobleme, die er aber ab Satz 2 löste. Wobei sich sein Gegner bei einem 2:8 Rückstand auch letztlich seinem Schicksal ergab. Den zweiten Gegenpunkt an diesem Abend musste Hübi gegen Kojima zulassen. In einer guten Partie zeigte das Derendorfer Urgestein an vielen Stellen nochmal, was er so drauf hat. Der Rest des Abends war weniger spektakulär. In der Mitte spielten Dave und Jens recht souverän auf. Christoph bekam es im unteren Paarkreuz mit einer Frau zu tun und Tim F. spielte ähnlich wie sein Namensvetter, wie aus einem Guss. Sein Gegner Redlich resümierte nach dem Spiel, dass er das wahrscheinlich heute hätte machen können, was er wollte. Tim hätte immer eine bessere Antwort am Tisch gehabt. Und so kam es auch, dass Tim die Partie zu jeder Phase diktierte und mit 3:0 souverän gewann. Am Ende ein ungefährdeter 9:2 Sieg, der der geschundenen Tischtennis Seele gut tat. Ein Teil des Teams läutete im Anschluss noch die dritte Halbzeit in einem Wuppertaler Club ein. Diesmal gab es ja auch wirklich mal einen Anlass dafür….

Der Negativtrend der 1. Herren setzt sich aktuell fort. Standen wir zur Hinrunde nach 4 Spieltagen noch mit 8:0 Punkten ganz oben in der Tabelle, ist die Rückrunde mit 3:5 Punkten bisher eher ein Fiasko. Sicherlich, gegen Essen Werden war es bereits im Hinspiel ein enges Match. In der Hinrunde konnten wir sie nach einem Fehlstart letztlich noch mit 9:6 niederringen. Die Werdener haben sich –genau wie Kupferdreh in der Vorwoche- zur Rückrunde personell mit Bernd Weyrshausen ein wenig verstärkt. Wir waren also ausreichend gewarnt vor der Partie. Nach den Doppeln sah es noch verheißungsvoll für uns aus. Doppel 1 + 2 konnten jeweils punkten. Essen konnte hingegen das Doppel 3 für sich entscheiden. In der ersten Einzelrunde lief es dann weiterhin erst einmal gut für uns. Zwar verlor Tim wie im Hinspiel gegen Koelen, aber dann kamen 4 Einzel in der Folge für uns. Hübi hielt Zaboura in 3 Sätzen in Schach. David kämpfte Sunico in 5 Sätzen nieder, Patrick behielt gegen Yu die Nerven und auch Christoph gewann seine Partie gegen den Essener Neuzugang. Leider kam Tim F. mit dem variablen Noppenspiel von Jacob nicht klar und Essen verkürzte aus ihrer Sicht auf 3:6. Im zweiten Durchgang war dann irgendwie der Wurm für uns drin. Wie im Hinspiel musste Hübi dem Spieler Koelen gratulieren. Tim fehlt es aktuell an Selbstvertrauen gegen Angstgegner Zaboura und schon stand es nur noch 6:5 für uns. Zum Glück ist David aktuell gut in Form und brachte uns gegen Yu mit 7:5 in Führung. Diese Ausgangssituation kannten wir allerdings schon (Kupferdreh, Velbert) und haben mittlerweile anscheinend ein kleines Traumata erlitten. Es kam wie es kommen musste. Mit Unterstützung zahlreicher Essener Fans drehten die Werdener die Partie. Von den folgenden 4 Partien gingen alle nach Essen und wir verloren erneut mit 7:9. Ein ziemlich bitterer Ausklang des Abends. Unsere Aufstiegsambitionen haben sich nun endgültig erledigt. Das nächste Spiel gegen Derendorf können wir daher ne Ecke entspannter angehen. In der kommenden Woche heißt es für den ein oder anderen Wunden lecken und den Kopf wieder frei bekommen.

….zum Rückrundenstart ging es gegen den abstiegsbedrohten PSV Hattingen. Die Hattinger hatten zur Rückrunde 2 Abgänge zu verkraften, konnten mit Pascal Vogler vom RTV aber zumindest auch einen Neuzugang gewinnen. Aufgrund einer Grippe musste Hübi pausieren und auch Christoph war schon anderweitig verplant. Dafür sprang Edelreservist Granne glücklicherweise ein. In den Doppeln waren Patrick und Tim K. gegen Vogler und Kilfitt von Beginn an klar im Vorteil und siegten souverän mit 3:0. Am Nachbartisch machten es David und Tim F. dem Spitzendoppel der Hattinger lange Zeit schwer, mussten Aurich/Müsken letztlich aber gratulieren. Granne und Jens – mittlerweile die Senioren im Team – machten im Doppel Drei kurzen Prozess. Mit einer 2:1 Führung ging es in die Einzel. Im vorderen Paarkreuz dann ein Linkspfoten Duell – David gegen Aurich. David startete gut und hielt die Partie lange offen. Letztlich waren Aufschlag und erster Ball des Hattingers aber einfach eine Ecke zu platziert und die Antworten am Tisch fielen David immer schwerer. Am Nachbartisch hielt uns Tim mit einem Sieg gegen Müsken im Rennen und wir führten mit 3:2. Im mittleren Paarkreuz musste Jens gegen Vogler ran. In einer engen Partie über 4 Sätze blieb er abgezockt genug, um das spiel nach Hause zu bringen. Parallel ließ Patrick gegen Kilfitt Junior nix anbrennen. Zwischenstand 5:2. Unten sind die Hattinger aktuell am schwächsten besetzt  und hatten gegen unsere Jungs nix zu bestellen. Tim F. gab sich gegen Kilfitt Senior keine Blöße und Granne ließ gegen Werning nix anbrennen. Jetzt stand es schon 7:2. Patrick, Jens und Tim F. fingen auf der Bank schon an zu spekulieren, inwiefern sie noch einmal ran müssten. Zur Überraschung der 3 Protagonisten mussten sie dann allesamt nochmal ran. Tim K. kam -anders als in der Hinrunde- gegen Aurich nicht ins Spiel und auch David musste sich dem Harakiri Spiel von Müsken beugen. Als dann auch noch Patrick seinen TTR Wert Richtung 1700 Marke durch seine Niederlage gegen Vogler busgierte, kam manch einer aus dem Staunen nicht mehr raus. Zum Glück behielt Jens gegen Kilfit die Nerven und auch Tim F. – der an diesem Abend außerordentlich zufrieden mit seiner Vorhand war- siegte souverän gegen Werning. Am Ende ein 9:5, was aus Sicht von Mannschaftsführer Patrick auch hochverdient war..,-) Der Abend klang noch nett beim Italiener aus. In zwei Wochen wird es dann im Derby gegen Fortuna Wuppertal eine Ecke schwerer werden.

„Durchwachsen“

Zwar mit einem fulminanten 9:0 haben wir die Hinserie abgeschlossen – irritierenderweise im, vom Papier her, ersten (!) Meisterschaftsspiel der Saison – doch täuscht dieses Ergebnis über den relativ ernüchternden Verlauf der Hinserie hinweg.

Nachdem wir mal wieder des Öfteren auf Stammspieler im oberen Paarkreuz in richtungsweisenden Spielen verzichten mussten und nur sporadisch durch Ersatzverstärkungen oben ausgleichen konnten, fehlte uns zu allem Überfluss auch noch überraschend oft der Kopf der Mannschaft (der Kopf, nicht das Gehirn !).

Denn unser Käptn hielt es ein ums andere Mal für wichtiger privaten Eventveranstaltungen (Konzerten, Weihnachtsfeiern etc.) zu frönen, als seine Mannschaft zum Sieg zu führen. Dies ist allerdings nur die halbe Wahrheit, denn wenn er anwesend war, gewann er nahezu alle seine Spiele und auch, wenn er nicht anwesend war, stimmten die Organisation und die Spielvorbereitung wie immer bis ins kleinste Detail und waren generalstabsmäßig durchgeplant (Stichwort: Käpt’n auf Lebenszeit).

Umso mehr fehlten seine Punkte, wenn er auf oben genannten Veranstaltungen weilte.

Alles in allem eine ausgeglichene mittelmäßige Mannschaftsleistung über die Hinserie. Einige Spieler, die sich unter Wert verkauften, konnten halbwegs durch Mitspieler ausgeglichen werden, die sich im Vergleich zum Vorjahr kräftig verbessern konnten.

So finden wir uns nach der Hinserie im gesicherten Mittelfeld wieder, aber eben auch nicht mehr. Langeweile und Tristesse verheißt das für die Rückrunde jedoch nicht, obwohl wir mit dem Aufstieg nichts mehr zu tun haben können und mit dem Abstieg voraussichtlich ebenso wenig zu tun haben werden.

Die Abwechslung wird garantiert durch die teilweise hochtrabend-theoretisch-philosophischen und intellektuellen, immer wieder politischen und oft zynisch-sarkastischen Diskussionen, die wir vor, während, nach und zwischen den Spielen sowohl persönlich-mündlich als auch per Mail und WhatsApp führen.

Ewiger Garant dafür und ständige Bereicherung ist selbstverständlich unser angehender Professor für mathematische Philosophie und bedingungsloses Grundeinkommen im oberen Paarkreuz.

Fazit:
Elf Spieler warten auf einen. Was ist das?
Ein Spiel der dritten Mannschaft des TTC Wuppertal.

(Das ist natürlich – wie alles in diesem Bericht – unrealistisch und stark überzeichnet, aber trotzdem lustig – oder traurig, zumindest für die fünf Mannschaftskameraden).

….ist die Lintorfer Truppe komplett, spielt sie vorne mit und wir sind keineswegs in der Favoritenrolle. Aber dies war in der Vergangenheit nur selten der Fall. So kam es auch diesmal, dass mit Meinert und Oster 2 Spieler fehlten. Hierfür standen der Nachwuchsspieler Gasch und der wieder aktivierte Jens Berger an den grünen Tischen. Die Doppel stellten wir erstmals um. Da Hübi und David in der bisherigen Saison durchaus überzeugen konnten, wurden sie mit dem Vertrauen belohnt im Doppel Eins ran zu dürfen. Ihre Aufgabe lösten sie dann auch recht souverän und brachten uns in Führung. Patrick und Tim kamen gegen das Doppel Eins der Lintorfer (Kley + Moschner) gut ins Spiel und siegten überraschend klar mit 3:0. Christoph und Tim F. unterlagen anschließend gegen Hohn/Legermann in 4 Sätzen. Mit einer 2:1 Führung gingen wir in die Einzel. Vorne taten sich Hübi und Tim gegen die gut aufspielenden Lintorfer schwer. Hübi hatte gegen Linkshänder Moschner das Nachsehen, Tim verlor nach gutem Spiel gegen Kley. Zum Glück bog David gegen Berger das Spiel zum Sieg um –ein hauchdünner Sieg in der Verlängerung des Entscheidungssatzes. Patrick verlor dann überraschend gegen einen gut aufgelegten Legermann und wir lagen mit 3:4 hinten. Tim F. konnte sich gegen Hohn sicherlich noch an das knappe Spiel aus der letzten Saison erinnern. Leider gelang ihm keine Revanche und wir lagen somit bereits mit 3:5 hinten. Zum Glück verkürzte Christoph gegen den Lintorfer Nachwuchsspieler auf 4:5. Vorne glückten dann sowohl Tim, wie auch Hübi knappe Siege gegen Kley und Moschner, was uns nach den Doppeln erstmals wieder in Führung brachte. Jens Berger dürfte an diesem Abend etwas Frust geschoben haben. Auch im zweiten Einzel folgte eine hauchdünne Niederlage in der Verlängerung des Entscheidungssatzes – diesmal gegen Patrick. Wir führten mit 7:5 und hatten die Partie gedreht. Der gut aufgelegte Legermann brachte Lintorf jedoch zurück ins Spiel und verkürzte auf 7:6. Christoph verlor sein Einzel gegen den „Man of the Match Hohn“ (3 Punkte inklusive Doppel) und es stand 7:7. Als dann Tim in einer Fünfsatz Nervenschlacht als Sieger vom Tisch ging, hatten wir sogar die Chance als Sieger die Halle zu verlassen. Am Ende waren Kley/Moschner aber eine Ecke zwingender im Spiel. Endergebnis 8:8, in den Sätzen für Lintorf. Wir waren uns einig, dass wir damit letztlich gut leben können. An diesem Abend hatten wir in den engen Partien schließlich meist das bessere Ende für uns. Anschließend ließ man den Abend kulinarisch ausklingen, siehe Foto. Masterfrage ! In welchem Lokal wurde das Foto aufgenommen (MC oder Burger King). Antworten bitte an die Redaktion senden.

….ist die Lintorfer Truppe komplett, spielt sie vorne mit und wir sind keineswegs in der Favoritenrolle. Aber dies war in der Vergangenheit nur selten der Fall. So kam es auch diesmal, dass mit Meinert und Oster 2 Spieler fehlten. Hierfür standen der Nachwuchsspieler Gasch und der wieder aktivierte Jens Berger an den grünen Tischen. Die Doppel stellten wir erstmals um. Da Hübi und David in der bisherigen Saison durchaus überzeugen konnten, wurden sie mit dem Vertrauen belohnt im Doppel Eins ran zu dürfen. Ihre Aufgabe lösten sie dann auch recht souverän und brachten uns in Führung. Patrick und Tim kamen gegen das Doppel Eins der Lintorfer (Kley + Moschner) gut ins Spiel und siegten überraschend klar mit 3:0. Christoph und Tim F. unterlagen anschließend gegen Hohn/Legermann in 4 Sätzen. Mit einer 2:1 Führung gingen wir in die Einzel. Vorne taten sich Hübi und Tim gegen die gut aufspielenden Lintorfer schwer. Hübi hatte gegen Linkshänder Moschner das Nachsehen, Tim verlor nach gutem Spiel gegen Kley. Zum Glück bog David gegen Berger das Spiel zum Sieg um –ein hauchdünner Sieg in der Verlängerung des Entscheidungssatzes. Patrick verlor dann überraschend gegen einen gut aufgelegten Legermann und wir lagen mit 3:4 hinten. Tim F. konnte sich gegen Hohn sicherlich noch an das knappe Spiel aus der letzten Saison erinnern. Leider gelang ihm keine Revanche und wir lagen somit bereits mit 3:5 hinten. Zum Glück verkürzte Christoph gegen den Lintorfer Nachwuchsspieler auf 4:5. Vorne glückten dann sowohl Tim, wie auch Hübi knappe Siege gegen Kley und Moschner, was uns nach den Doppeln erstmals wieder in Führung brachte. Jens Berger dürfte an diesem Abend etwas Frust geschoben haben. Auch im zweiten Einzel folgte eine hauchdünne Niederlage in der Verlängerung des Entscheidungssatzes – diesmal gegen Patrick. Wir führten mit 7:5 und hatten die Partie gedreht. Der gut aufgelegte Legermann brachte Lintorf jedoch zurück ins Spiel und verkürzte auf 7:6. Christoph verlor sein Einzel gegen den „Man of the Match Hohn“ (3 Punkte inklusive Doppel) und es stand 7:7. Als dann Tim in einer Fünfsatz Nervenschlacht als Sieger vom Tisch ging, hatten wir sogar die Chance als Sieger die Halle zu verlassen. Am Ende waren Kley/Moschner aber eine Ecke zwingender im Spiel. Endergebnis 8:8, in den Sätzen für Lintorf. Wir waren uns einig, dass wir damit letztlich gut leben können. An diesem Abend hatten wir in den engen Partien schließlich meist das bessere Ende für uns. Anschließend ließ man den Abend kulinarisch ausklingen, siehe Foto. Masterfrage ! In welchem Lokal wurde das Foto aufgenommen (MC oder Burger King). Antworten bitte an die Redaktion senden.

….ist die Lintorfer Truppe komplett, spielt sie vorne mit und wir sind keineswegs in der Favoritenrolle. Aber dies war in der Vergangenheit nur selten der Fall. So kam es auch diesmal, dass mit Meinert und Oster 2 Spieler fehlten. Hierfür standen der Nachwuchsspieler Gasch und der wieder aktivierte Jens Berger an den grünen Tischen. Die Doppel stellten wir erstmals um. Da Hübi und David in der bisherigen Saison durchaus überzeugen konnten, wurden sie mit dem Vertrauen belohnt im Doppel Eins ran zu dürfen. Ihre Aufgabe lösten sie dann auch recht souverän und brachten uns in Führung. Patrick und Tim kamen gegen das Doppel Eins der Lintorfer (Kley + Moschner) gut ins Spiel und siegten überraschend klar mit 3:0. Christoph und Tim F. unterlagen anschließend gegen Hohn/Legermann in 4 Sätzen. Mit einer 2:1 Führung gingen wir in die Einzel. Vorne taten sich Hübi und Tim gegen die gut aufspielenden Lintorfer schwer. Hübi hatte gegen Linkshänder Moschner das Nachsehen, Tim verlor nach gutem Spiel gegen Kley. Zum Glück bog David gegen Berger das Spiel zum Sieg um –ein hauchdünner Sieg in der Verlängerung des Entscheidungssatzes. Patrick verlor dann überraschend gegen einen gut aufgelegten Legermann und wir lagen mit 3:4 hinten. Tim F. konnte sich gegen Hohn sicherlich noch an das knappe Spiel aus der letzten Saison erinnern. Leider gelang ihm keine Revanche und wir lagen somit bereits mit 3:5 hinten. Zum Glück verkürzte Christoph gegen den Lintorfer Nachwuchsspieler auf 4:5. Vorne glückten dann sowohl Tim, wie auch Hübi knappe Siege gegen Kley und Moschner, was uns nach den Doppeln erstmals wieder in Führung brachte. Jens Berger dürfte an diesem Abend etwas Frust geschoben haben. Auch im zweiten Einzel folgte eine hauchdünne Niederlage in der Verlängerung des Entscheidungssatzes – diesmal gegen Patrick. Wir führten mit 7:5 und hatten die Partie gedreht. Der gut aufgelegte Legermann brachte Lintorf jedoch zurück ins Spiel und verkürzte auf 7:6. Christoph verlor sein Einzel gegen den „Man of the Match Hohn“ (3 Punkte inklusive Doppel) und es stand 7:7. Als dann Tim in einer Fünfsatz Nervenschlacht als Sieger vom Tisch ging, hatten wir sogar die Chance als Sieger die Halle zu verlassen. Am Ende waren Kley/Moschner aber eine Ecke zwingender im Spiel. Endergebnis 8:8, in den Sätzen für Lintorf. Wir waren uns einig, dass wir damit letztlich gut leben können. An diesem Abend hatten wir in den engen Partien schließlich meist das bessere Ende für uns. Anschließend ließ man den Abend kulinarisch ausklingen, siehe Foto. Masterfrage ! In welchem Lokal wurde das Foto aufgenommen (MC oder Burger King). Antworten bitte an die Redaktion senden.

…o.k., die Schlagzeile muss vielleicht ein Stück weit relativiert werden. Patrick war es dieses Jahr erneut vergönnt auf den Bezirksmeisterschaften sein Glück zu versuchen. Im Einzel spielte er in der Gruppe auch gut mit. Ein Sieg wäre sicherlich verdient gewesen. Aber Patrick hatte im vornherein einen anderen Plan für dieses Turnier. Im Doppel wollte er an der Seite von Christian Mauersberger ganz vorne angreifen und seine Kräfte dafür schonen. Daher war das Ausscheiden aus der Gruppe kein echter Beinbruch für Patrick. Die Königsdisziplin ist im Grunde auch das Doppel im Tischtennis. Patrick sicherte sich im Vorfeld mit Christian Mauersberger einen Doppelpartner, der keine leichten Fehler macht und gut zu Patricks Spielsystem passt. Am Ende stand ein hervorragender dritter Platz zu Buche. Die Beiden haben auf dem Weg dorthin auch ein paar wirklich gute Paarungen eliminiert. In den ersten Runden deklassierten Sie zunächst die Paarungen Kirschke/Kümpel und Schapiro/Teramae mit jeweils 3:0. Gegen die favorisierten Bode/Ljuri folgte erneut ein überraschend deutliches 3:0. Erst im Halbfinale hatten sie gegen Bußhoff/Feldmann in fünf umkämpften Sätzen das Nachsehen. Hut ab Jungs für diese Leistung und Platz 3 im Doppel. Patrick ist somit weiterhin fürs Doppel Eins bei uns gesetzt. Wir müssen uns nur noch überlegen, wen wir Dir an die Seite stellen.

Nach den Doppeln kam dann die ganz große Zeit von Hübis zweiten Ziehsohn -oben erwähnten Maui. In den letzten Monaten geht die Leistungskurve des jungen Germanen dauerhaft nach oben und fand nun in den Bezirksmeisterschaften seinen vorläufigen Höhepunkt -ganz oben auf dem Siegertreppchen. Auf dem Weg dorthin schaltete Maui in seiner ihm eigenen Zähigkeit und enormen Konzentrationsleistung mehrere etablierte Größen aus. Im Achtelfinale musste er sich noch gegen Paul Freitag mächtig in fünf Sätzen strecken. Abwehrstratege Nüchter wurde danach mit 3:0 abgefertigt. Oberliga Akteur Görtz hatte beim 0:3 ebenfalls keine Chance gegen den jungen Cronenberger. In Endspiel gegen den ehemaligen Regionalligaspieler Uran wurde es dann wieder etwas enger. Aber knappe Spiele gewinnt Maui meistens….so auch diesmal. Ein erfolgreiches Jahr 2018 geht mit dem Bezirksmeistertitel somit dem Ende entgegen. Herzlichen Glückwunsch Maui im Namen des TTC Wuppertal.