Gegen abstiegsbedrohte Gäste aus Biesfeld ging es diesmal erstaunlich schnell.
Biesfeld hat aber auch über die ganze Saison personelle Probleme, die sich nach Aussage der Gäste auch in den nächsten Monaten nicht bessern werden. Gegen uns waren folglich auch zwei Nachwuchsspieler im Aufgebot der Biesfelder. Bei uns fehlte Hübi, dafür war Tim F. nach langer Verletzungspause wieder mit an Bord. Insgesamt hatte der Abend aber nicht allzu viele sportliche Höhepunkte. Lediglich der Biesfelder Frank Hamböcker zauberte aus der Halbdistanz und sorgte gegen David und Tim K. für die Ehrenpunkte Punkte. Am Ende ein 9:2 und somit weiterhin die Tabellenführung. Refrath hat gegen den ASV Wuppertal Federn gelassen…. Aber da sind noch genug andere Teams, die oben angreifen können. Es bleibt spannend. Nächste Woche ist Spielpause, da  die Westdeutsche Meisterschaften anstehen. Vom TTC ist glaube ich keiner dabei…,-).oder ?

Wer hätte damit gerechnet….
Patricks interne Abfrage vor der Saison bzgl. des Verbandspokals wurde zunächst verhaltend beantwortet. Der ein oder andere aus seiner Mannschaft ist halt dann doch mal ganz froh eine Tischtennispause zu haben. Es fanden sich aber mit Tim K., Dave und Patrick drei Heißkisten, die es dann doch nicht lassen konnten. Im Viertelfinale sollte man nun auf den starken Landesligisten TUS Siegen treffen. Es folgte ein Krimi gegen den Landesligisten. Mit 4:3 behielt man am Ende die Oberhand und zieht damit ins Halbfinale ein. Patrick –bärenstark- steuerte zwei Einzelsiege bei. Die weiteren Punkte erzielten Tim K. im Einzel und Patrick und Tim im Doppel. Ein starker Auftritt unserer Heißkisten. Kommendes Jahr wird in Bönen das Halbfinale ausgetragen. Dort warten nun ausschließlich Verbandsligisten und Mannschaften aus der NRW Liga. „Ihr könnt da befreit aufspielen. Zu verlieren habt ihr dort nichts…“

„Doppel können Spiele entscheiden“ sagte damals schon immer Eberhard Schöler vor wichtigen Spielen und jeder der sich ein wenig im Tischtennissport auskennt, wird dem zustimmen. So waren auch am letzten Wochenende gegen die Nachwuchstruppe von Borussia Düsseldorf IV die Doppel das Zünglein an der Waage. Zu Beginn konnten wir überraschend alle drei Doppel gewinnen. Patrick und Tim knackten dabei das Einser Doppel im Entscheidungssatz. In den Einzeln wurde uns dann recht schnell bewusst, dass für einen Teil der Düsseldorfer Mannschaft die Landesliga nur eine Durchgangsstation sein dürfte. Vorne hielt Hübi die Partie gegen Mohacsy bis in den fünften Satz zwar offen. Unterlag dann aber knapp. David fand gegen den immer wieder überraschend agierenden Stoof keine Mittel und verlor überraschend klar. Unser mittleres Paarkreuz ist aktuell unser Prunkstück und bewies erneut, dass sie mit Druck umgehen können. Tim hielt den erst 13 jährigen Patra in Schach. Patrick kämpfte von Bandemer nieder. Ein komfortabler 5:2 Vorsprung stand zu Buche. Jens erhöhte dann gegen den Französischen Weinhändler Moreau ungefährdet auf 6:2. Doch Düsseldorf steckte nicht auf. Christoph hatte gegen den erst 13 jährigen Bach ebenso keine Chance, wie David gegen den Einser Mohacsy. Zum Glück brachte Hübi den 2er Stoof durch variables Spiel aus dem Konzept und erhöhte zum wichtigen 7:4. Danach sollte dann für uns erstmal Ebbe sein mit Punkten. Patrick, Tim und Jens hatten jeweils keine echte Chance gegen den Nachwuchs. Zum Glück konnte uns Christoph mit einem 3:1 gegen Moreau in Führung bringen. Im Schlussdoppel kam es zu einem Duell auf Augenhöhe, welches Hübi und David nach vier knappen Sätzen dann aber ins Ziel brachten. Somit sind wir nun Herbstmeister geworden, was im Fußball meist kein gutes Omen ist. Das Ganze wurde dann bei lecker Chilli von Christoph und Glühwein am Vierertisch gefeiert. Ein Dank auch an die Zuschauer, die diesmal wieder zahlreicher vertreten waren und für gute Stimmung sorgten. Mal schauen wie die Rückrunde so wird. Fortuna Wuppertal hat sich zur Rückrunde verstärkt und schielt auch mit einem Auge zur Tabellenspitze. Den TV Refrath muss man eh auf der Rechnung haben. An der Tabellenspitze sind schließlich wir nur aufgrund des besseren Spielverhältnisses.

…nach vielen Jahren ging es mal wieder nach Solingen. Die Solingen Blades plagen jedoch personelle Probleme und bisher sind sie noch punktlos in der Landesliga. Es begrüßten uns mit Sascha Rizello und Andi Forst insgesamt zwei Stammspieler der Landesligatruppe. Man konnten den Eindruck gewinnen, dass das Thema Landesliga bei den Solingern schon abgehackt ist und man sich wieder auf die Bezirksliga freut. So gingen wir dann auch relativ unspektakulär mit 7:0 in Führung. Ich möchte jedoch nicht verschweigen, dass bis dahin 3 Fünfsatzpartien zu unseren Gunsten entschieden wurden (Dave, Patrick und Christoph und Jens im Doppel mussten sich etwas strecken). Unten kam dann ein kleiner Dämpfer. Sowohl Christoph, als auch Ersatzmann Sam mussten nach 5 umkämpften Sätzen gratulieren. Dadurch konnten Tim und Dave ihre Einzelbilanzen durch 2 Einzelsiege nochmal etwas auf hübschen. Am Ende ein sicheres 9:2 gegen sympathische Solinger. Kommende Woche gegen das Nachwuchsensemble von Borussia Düsseldorf wird es ne Ecke schwerer. Im Moment sind wir noch punktgleich mit Refrath Tabellenführer. Mal schauen, ob das so bleibt….

…das es gegen Dormagen kein Spaziergang werden sollte unkten die Statistiker schon vor dem Spiel. Nach dem 9:5 waren alle Beteiligten froh das Ding nach Hause geschaukelt zu haben.
Aus den Doppeln gingen wir diesmal mit einer 2:1 Führung in die Einzel. Im Doppel Drei mussten Christoph und Jochen der für Jens/Tim einsprang denkbar knapp in der Verlängerung des fünften Satzes gratulieren. Vorne bekamen es Dave und Hübi dann mit den Odelga Twins zu tun, wobei Dominik Odelga mit einer weißen Weste zurück nach Dormagen kehrte. Dafür musste sein Bruder vorne zweimal gratulieren. Ausschlaggebend für den 9:5 Sieg war erneut unser gut aufgelegtes mittleres Paarkreuz mit Tim und Patrick. Beide spielen aktuell das Tischtennis was man sich vor der Saison erhofft hat. Unten wurde es für Jochen und Christoph unerwartet schwer, wobei das untere Paarkreuz der Dormagener sich nicht vor dem mittleren Paarkreuz zu verstecken braucht. Im ersten Durchgang gingen beide Partien verloren, wodurch Dormagen nochmal auf 5:4 heran kam. Beim Stande von 8:5 machte Christoph dann gegen Goebbels den Sack zu. Zusammen mit Refrath sind wir nun an der Tabellenspitze. Es folgen bis zur Halbzeitpause noch zwei Partien. Gegen Solingen Blades sollte nichts anbrennen. Im letzten Spiel gegen D´dorf IV darf man gespannt in welcher Aufstellung die Nachwuchstruppe der Borussia anreisen wird. Dies ist von Woche zu Woche eine kleine Wundertüte.

Gegen den in Fachkreisen als Titelfavorit gehandelten TV Refrath stand am Ende ein Unentschieden zu Buche. Schaut man sich die Meldeliste der Refrather an, kann man mit dem Punkt grundsätzlich schon Leben. Es war aber mehr drin und das hatte an diesem Abend zwei Gründe. Zum einen wurden uns quasi drei Punkte geschenkt. Der Refrather Spieler Mertens Urbahn ist verletzt, war aber auf dem Spielbericht berücksichtigt. Dadurch mussten die Refrather nicht aufrücken und wir punkteten dreimal kampflos. Zweitens konnte man die zweite Auferstehung beim TTC -diesmal von Youngster Tim Kampfmann -pardon Kampmann- bewundern. Er zeigte sich in einer Form, die er bisher so im TTC Dress noch nicht gezeigt hat. Scheinbar ist die Lust auf den Tischtennissport ein Stück weit zurückgekehrt. Von Davids Form will ich an dieser Stelle gar nicht reden. Im vorderen Paarkreuz hat er bisher nicht viel anbrennen lassen….

Aber kommen wir zurück zum Spielfilm gegen Refrath…Die Doppel liefen nicht wie erhofft für uns. Patrick und Tim mussten sich gegen Wahl/Loer nach 4 Sätzen geschlagen geben. Unser Doppel 1 verbuchte einen o.g. kampflosen Sieg. Im Doppel Drei blieb das erhoffte Break aus. Christoph und Jens machten im Doppel Drei zu viele leichte Fehler und ging gegen das stark aufspielende Doppel Drei der Refrather nach vier Sätzen als Verlierer vom Tisch. Im vorderen PK musste Hübi gegen Materialspieler Wahl ran, bemühte sich nach Kräften, hatte aber nicht die notwendige Durchschlagskraft um dem Noppenspieler ernsthaft zu gefährden. In der Mitte dann Tims erster Einsatz an diesem Abend gegen Frank Boden. In den drei Sätzen ließ er seinem gewiss nicht schlecht agierenden Gegner nicht den Hauch einer Chance und dominierte druckvoll alle drei Sätze. Hut ab Timmi. Patricks Begegnung gegen Loer am Nebentisch war da eine Ecke knapper. Die Beiden lieferten sich eine enge Fünfsatzpartie, in der Patrick im Entscheidungssatz fasst noch eine hohe Führung verspielt hätte. Insgesamt aber auch von Patrick eine ganz starke Vorstellung. Wir führten dadurch zwischenzeitlich mit 4:3. Unten kam es dann zur Punkteteilung. Christoph konnte dem sehr druckvollen Spiel von Langkammerer nichts Durchschlagendes entgegen setzen und verlor nach 4 Sätzen. Zum Glück behielt Jens am Nachbartisch gegen den Risikofreudigen Balzer die Nerven und erhöhte auf 5:4. Im zweiten Durchgang musste Dave gegen Wahl ran und machte seine Sache lange Zeit richtig gut. Er führte mit 2:0 Sätzen, musste dann aber gegen den mit sich hadernden Wahl den Satzausgleich hinnehmen. Am Ende eine bittere Niederlage mit 9:11 im Entscheidungssatz. Am Nachbartisch kam es dann zur Sternstunde für Tim. Gegen Loer lag er bereits mit 0:2 hinten und irgendwie fehlte immer ein bisschen was. Woran es auch immer gelegen hat, ob an Patricks Coaching oder der Aussicht auf ein nettes Abendessen beim Mexikaner…. Tim drehte die Partie noch und traf zum Teil unmögliche Bälle. Sichtlich erleichtert und endlich sportlich 100% zurückgekehrt nahm er zahlreiche Gratulationen in Empfang. Durch den Sieg lagen wir wieder mit 7:5 vorne und man fing auf der Bank an zu rechnen. Mit zwei Siegen – die für unsere Experten machbar erschienen-wären wir am Ziel. Patrick musste gegen Boden ran und die Partie hing am seidenen Faden. Im Entscheidungssatz hatte Patrick bereits zwei Matchbälle, die Boden jeweils abwehrte. Dies mit Bällen, die man vielleicht einmal im Jahr spielen kann, aber nicht öfter….Diesmal eine bittere Niederlage in der Verlängerung für Patrick. Jens startete am Nebentisch souverän gegen Langkammerer und ging in Führung. Aber sein Gegner wurde besser und auch hier landete man im fünften Satz, in dem Jens den schlechteren Start hatte. Der Rückstand konnte nicht mehr aufgeholt werden. Jetzt stand es 7:7. Experteneinschätzung: Das Schlussdoppel sollte schwer werden, im letzten Einzel von Christoph sieht man uns eher vorne. Und so kam es dann auch…. Christophs Partie war vom Aufschlagspiel dominiert, bei dem Christoph am Ende die besseren Nerven und das bessere Service hatte. Im Doppel bestand die Chance mit 2:0 in Führung zu gehen. Am Ende ging die Partie mit 1:3 nach Refrath II. Fazit: Ein Sieg wäre drin gewesen. Man muss aber ehrlich sein- nur wegen den drei kampflosen Siegen. Refrath ist komplett schon ein Brocken, der in der Aufstellung nur schwer zu bezwingen sein wird. Kommende Woche gegen Dormagen kommen die Odelgas. Wir sind gewarnt –man kennt sich aus alten Landesliga Tagen noch. Für Jens springt Jochen ein. Vielen Dank dafür vorab. Feldi ist auf dem Weg der Besserung, wird jedoch erst wieder 2020 angreifen können.

…die Spiele gegen Fortuna Wuppertal haben eine lange Tradition. Der Ausgang war stets eng und es fiel selbst den Experten schwer einen brauchbaren Tipp abzugeben. Seitens der Fortuna hing in der Vergangenheit immer viel davon ab, ob Linkspfote „Tokke“ mit an Bord ist. Diesmal fehlte Standbyspieler Seidler und wurde durch Routinier Osthoff ersetzt. Wir werden bis auf weiteres auf Tim Feldmann verzichten müssen, der sich das Schlüsselbein gebrochen hat und länger ausfallen wird. Bei Christophs Begrüßung pflichtete Fortuna Kapitän Hessi ihm dann auch bei, dass im Grunde ergebnistechnisch alles möglich ist. Von einem 9:0 bis zu einen 7:9. Das es am Ende mit einem 9:1 zu unseren Gunsten ausgeht, hätte vorher niemand gerechnet. Es lief diesmal aber auch „Alles“ zu unseren Gunsten. Hübi und David liessen beim 3:0 gegen Themel/Martin nichts anbrennen. Patrick und Timmi sorgten nach fünf Sätzen für das erhoffte Break gegen Hesselnberg/Fittig. Im Doppel drei setzten sich Christoph und Jens wie erhofft gegen Appelmann/Osthoff durch. Das war ein Start nach Maß. Als dann vorne David ein kleines Traumata gegen Themel in einen 4 Satzsieg ummünzen konnte und der mit Trainingsrückstand spielende Hübi die Partie gegen Fittig drehen konnte, stand es bereits 5:0. In der Mitte dann der erste Punkt für Fortuna Wuppertal. Patrick musste gegen Hessenberg gratulieren, der im mittleren Paarkreuz am Ende der Saison aber auch zu den Top Drei zählen dürfte. Timmi machte gegen Martin Tim nach vier Sätzen den Sack zu und kriegt langsam auch wieder mehr Lust auf Tischtennis. Als dann Jens gegen Lieblingsgegner Osthoff gewann und Christoph seine Negativbilanz gegen Appelmann korrigierte, stand man mit 8:1 bereits kurz vorm Sieg. Ex Fortune David konnte dann seine gute Form mit dem zweiten Sieg krönen und in einer engen Partie Arne Fittig im Entscheidungssatz bezwingen. Hübis bereits erzielter Sieg gegen Themel zählte dadurch schon nicht mehr. Nach zuletzt eher wechselhaften Leistungen würden wir dieses Wochenende natürlich gern kompensieren. Aktuell sind wir wieder Tabellenführer. Nächste Woche gegen Refrath wartet die wahrscheinlich stärkste Mannschaft der Liga. Mal schauen, ob da was drin ist…..   

so lautete nach dem zweiten Flens unisono die Ansage. Jetzt könnte man meinen wir hätten das Derby gegen die Zweite vom TV Uellendahl schön verkackt. Genau das Gegenteil war der Fall. Zum dritten Mal in Folge gab es einen relativ deutlichen Sieg, diesmal ein 9:3. Und jedesmal lautete das Fazit, hätte doch auch anders laufen können. Ja hat es aber nicht. Hätte, hätte….. Fahrradkette. Die überaus geschlossene Mannschaftsleistung ließ es nicht zu. Und derart euphorisiert will man nun sogar geschlossen trainieren. Wollen wir nur hoffen, dass am Ende nicht ein versehentlicher Aufstieg steht.

Es ist vollbracht!

Der Teufelskreis ist durchbrochen!

Wir sind keine Fahrstuhlmannschaft mehr!

Nach Jahren des Pendelns zwischen Kreisliga B und 1. Kreisklasse A konnten wir in diesem Jahr den Wiederaufstieg so gerade noch vermeiden. Gefühlt bleiben wir jetzt da, wo wir – bzw. der überwiegende Anteil älterer Herren in der Truppe – auch hingehören. Fragte man nach den Ursachen (was wir nicht wirklich tun) für den (Miß-) Erfolg, so lässt sich folgendes sagen:

  • Was gar nicht ging, waren die Bälle bei Auswärtsspielen. Plastik ist Mist. Wann immer der Gegner mit diesem „Material“ aufwartete, wurde es schwierig, selbst wenn er in der Tabelle weit unter uns stand. Es ist eine berechtigte Frage, was uns in der nächsten Saison blüht, wo wir dieses „Material“ selbst bei Heimspielen einsetzen müssen. Es könnte auf die Wahl zwischen Pest (intensives Training) und Cholera (Abstiegskampf in der 1. Kreisklasse A) hinauslaufen. Wir wünschen den Verantwortlichen des TTC ein glückliches Händchen bei der Ballauswahl …
  • Man wird nicht jünger. Man wird nicht beweglicher. Insbesondere wird man auch nicht gesünder. Die Verletzungsanfälligkeit nimmt definitiv zu.
  • Mindestens zwei Gegner waren in dieser Saison klar besser. Das Niveau von Bayer über die komplette Saison bzw. vom NTV in der Rückrunde haben wir nicht erreicht. Herzlichen Glückwunsch zum verdienten Aufstieg!

So, das war das Gejammere. Nun zum Positiven, was natürlich wie immer überwog, sonst würden wir ja nicht (fast) alle dabei bleiben:

  • Die Integration junger Nachwuchskräfte, eines Quereinsteigers und einer Dame verlief durchweg super. Katja, Emmanuele, Nick und Leo haben sehr engagiert und erfolgreich gespielt; wir hoffen, dass sich alle auch bei uns wohl gefühlt haben. Vielen Dank dafür!
  • Die Bilanz von Futz mit 20:8 Einzelsiegen (Stand 04.04.2019) ist eine Erwähnung und aller Ehren wert. Gleiches gilt für unsere Doppelstärke (38:22 Siege bei immerhin 18 verschiedenen Kombinationen, Harry/Futz 15:2!).
  • Wir verstehen uns als echtes Team. Es ist wie in einer Ehe: Die Charaktere sind bekannt, über vieles freut man sich, manches wird als unabänderlich hingenommen. Geschlossene Teilnahmen – sogar mit Partnern – an Ereignissen wie Franzis und Brodis Hochzeit, dem Besuch des Lüntenbecker Weihnachtsmarkts oder dem Mannschaftstreffen bei Ali sprechen für sich.
  • Die Organisation des Spielbetriebs durch Brodi ist vorbildlich. Es waren trotz einiger Widrigkeiten immer genügend Leute da (bis auf ein Mal, als Brodi im Urlaub war). Bei Heimspielen ist stets für Bewirtung gesorgt, jeder hat mitgemacht. So soll es sein!

Auf ein Neues in der Saison 2019/20!!