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Wie auch immer …mit den Doppeln ging es wie üblich los. Unsere aktuelle wiedererlangte Spezialität, sollte heute unser großes  Problem werden. Alle 3 Doppel gingen verloren. Eins etwas knapper, die anderen beiden eher klar. 0:3 Rückstand. Vorne kämpfte sich Marcel dann gegen Buschkühl zwar in den 5. Satz, verlor am Ende aber doch. Christoph führte gegen Stadie mit 2:0 Sätzen, um dann noch mit 2:3 zu verlieren. 0:5 Zwischenstand. Jens musste gegen Bernhard ran. In den ersten beiden Sätzen jeweils Führungen nicht genutzt, konnte er den dritten Satz zwar gewinnen. Im 4. Satz drehte der variable Linkshänder dann aber auf und machte das 0:6. Wir sahen ein Debakel auf uns zukommen. Patrick am Nachbartisch musste nach 2:1 Satzführung in den 5. Satz, den er dann endlich zum ersten Punktgewinn nach Hause brachte. Unten dann Punkteteilung. Granne souverän mit 3:1 gegen Dzierzon. Bernhard mit 1:3 gegen Richert. Zwischenstand 2:7. An ein Wunder konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht glauben. Dann wehte aber doch so etwas wie eine leichte Brise der Hoffnung durchs Ruhrgebiet. Christoph bezwang nach 2:0 Satzführung Buschkühl in 5. Sätzen und Marcel gewann gegen Stadie mit 3:1. Nur noch 4:7. Patrick musste gegen den starken Bernhard ran…… ttc 0099

Am Nachbartisch Jens gegen Engels. Jens konnte Engels relativ klar mit 3:0 in Schach halten. Bei Patrick ging die Partie hin und her. Am Ende führte Patrick im 5. Satz mit 10:8. 2 Matchbälle die er nicht nutzen konnte, um schließlich zu verlieren. Das ganz bittere 5:8. Granne verkürzte danach wieder souverän mit 3:0 Sätzen auf 6:8 gegen Richert. Schlussdoppel (Christoph und Jens) gingen zeitversetzt  mit Bernie in die Schlusspartien. Christoph und Jens konnten den ersten Satz zwar gewinnen. Leider konnte Bernie heute sein sonst sicheres Blockspiel nicht umsetzen und verlor mit 1:3, was somit unsere erste Saisonniederlage mit 6:9 bedeutete. Die Stimmung war danach ziemlich mies bei uns. Es war 0:30 Uhr in der Woche, die Hälfte der Truppe war am kränkeln und die zugesagte Spielverlegung hatte im Nachhinein einen ganz bitteren Beigeschmack bekommen, den Christoph bei der Verabschiedung auch nur Sprache brachte. Nun ist unsere so furios gestartete Aufholjagd erst einmal jäh gestoppt worden. Das kommende Ortsderby gegen Ronsdorf naht und da sind wir voraussichtlich auch wieder nicht komplett. Ronsdorf braucht die Punkte und hat einer Verlegung nicht zugestimmt. Vielleicht können wir davon für die Zukunft noch was lernen

 

 

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