Es ist vollbracht!

Der Teufelskreis ist durchbrochen!

Wir sind keine Fahrstuhlmannschaft mehr!

Nach Jahren des Pendelns zwischen Kreisliga B und 1. Kreisklasse A konnten wir in diesem Jahr den Wiederaufstieg so gerade noch vermeiden. Gefühlt bleiben wir jetzt da, wo wir – bzw. der überwiegende Anteil älterer Herren in der Truppe – auch hingehören. Fragte man nach den Ursachen (was wir nicht wirklich tun) für den (Miß-) Erfolg, so lässt sich folgendes sagen:

  • Was gar nicht ging, waren die Bälle bei Auswärtsspielen. Plastik ist Mist. Wann immer der Gegner mit diesem „Material“ aufwartete, wurde es schwierig, selbst wenn er in der Tabelle weit unter uns stand. Es ist eine berechtigte Frage, was uns in der nächsten Saison blüht, wo wir dieses „Material“ selbst bei Heimspielen einsetzen müssen. Es könnte auf die Wahl zwischen Pest (intensives Training) und Cholera (Abstiegskampf in der 1. Kreisklasse A) hinauslaufen. Wir wünschen den Verantwortlichen des TTC ein glückliches Händchen bei der Ballauswahl …
  • Man wird nicht jünger. Man wird nicht beweglicher. Insbesondere wird man auch nicht gesünder. Die Verletzungsanfälligkeit nimmt definitiv zu.
  • Mindestens zwei Gegner waren in dieser Saison klar besser. Das Niveau von Bayer über die komplette Saison bzw. vom NTV in der Rückrunde haben wir nicht erreicht. Herzlichen Glückwunsch zum verdienten Aufstieg!

So, das war das Gejammere. Nun zum Positiven, was natürlich wie immer überwog, sonst würden wir ja nicht (fast) alle dabei bleiben:

  • Die Integration junger Nachwuchskräfte, eines Quereinsteigers und einer Dame verlief durchweg super. Katja, Emmanuele, Nick und Leo haben sehr engagiert und erfolgreich gespielt; wir hoffen, dass sich alle auch bei uns wohl gefühlt haben. Vielen Dank dafür!
  • Die Bilanz von Futz mit 20:8 Einzelsiegen (Stand 04.04.2019) ist eine Erwähnung und aller Ehren wert. Gleiches gilt für unsere Doppelstärke (38:22 Siege bei immerhin 18 verschiedenen Kombinationen, Harry/Futz 15:2!).
  • Wir verstehen uns als echtes Team. Es ist wie in einer Ehe: Die Charaktere sind bekannt, über vieles freut man sich, manches wird als unabänderlich hingenommen. Geschlossene Teilnahmen – sogar mit Partnern – an Ereignissen wie Franzis und Brodis Hochzeit, dem Besuch des Lüntenbecker Weihnachtsmarkts oder dem Mannschaftstreffen bei Ali sprechen für sich.
  • Die Organisation des Spielbetriebs durch Brodi ist vorbildlich. Es waren trotz einiger Widrigkeiten immer genügend Leute da (bis auf ein Mal, als Brodi im Urlaub war). Bei Heimspielen ist stets für Bewirtung gesorgt, jeder hat mitgemacht. So soll es sein!

Auf ein Neues in der Saison 2019/20!!

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