Es ist das klassische Verhältnis zwischen knappen Niederlagen, Selbstzweifeln und dann noch Pech. Dies konnte man wieder live an diesem Freitag beim Auswärtsspiel in Hilden betrachten. Die gute Nachricht zum Start. Philipp Clausen von den Gastgebern der sich im Hinspiel in der Birkenhöhe verletzt hatte, stand wieder fit und munter an der Platte. Schön, dass es sich anscheinend ohne Rückstände verheilt hat !

Wenn man im Schwung der positiven Nachrichten noch die Doppelstärke des TTC nennen möchte, hat man aber auch dann genug Frohsinn versprüht. Wie im 1. Spiel der Rückrunde ging der TTC nach den Doppeln in Führung.

Wenn dann in den folgenden 11 Einzeln aber nur 3 gewonnen werden, spricht das Bände von den allgegenwärtigen Eisenhänden die man halt so im Abstiegskampf mit sich trägt. Dann wird sich noch ein bisschen mehr über die „Faulen“ der Gegner aufgeregt und dann gehen auch knappe Spiele einfach flöten.
Zwar hört sich eine 5:9 Niederlage jetzt nicht schlimm an und im Prinzip kann man das auch in Hilden so spielen, aber es geht mehr um die Körpersprache und den Glauben an die eigene Stärke. Diese wichtigen Faktoren die in der letzten Meistersaison mehr als Präsent waren, fehlen jetzt schmerzlich. Von der Spielstärke her, muss diese Mannschaft definitiv in dieser Liga bleiben!

Nächste Woche geht’s darum den unglücklich in der Hinrunde liegen gelassenen Punkt gegen Remscheid, nachträglich einzufahren. Ein Erfolgserlebnis, könnte hier viele Barrikaden sprengen.

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